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Abro: ein deutscher Familienbetrieb aus den 30er-Jahren
Ursprünglich war Abro eine kleine Gürtelproduktion aus Rodgau, einer Stadt im Landkreis Offenbach in Hessen. Heute produziert der Familienbetrieb, dessen Gründung auf die 30er-Jahre zurückgeht, neben hochwertigen Gürteln und anderen Accessoires auch eine große Auswahl an Taschen. Die Entwicklung der Produkte erfolgt nach wie vor in Deutschland und auch die eigentliche Produktion findet in Europa über Handwerksbetriebe in Italien und Rumänien statt. Das Ergebnis ist eine erstklassige Qualität, die sich sehen lassen kann.
Von einer kleinen Gürtelproduktion zu einer gefragten Taschenmarke
Obwohl Abro als kleine Gürtelproduktion in Hessen durchstartete, dauerte es nicht lang, bis der Betrieb sein Sortiment um hochwertige Handtaschen aus Leder erweiterte. Das Konzept ging auf und mit der zweiten Generation schritt das konstante Wachstum weiter voran. Mittlerweile ist das Unternehmen in der dritten Generation angekommen. 1995 wurde es von den jetzigen Geschäftsführern Achim und Stefan Bruder übernommen, die sich mit ihrem ausgeprägten Gefühl für neue Mode einen Namen gemacht haben.
Abrotaschen für jeden Geschmack
Die Auswahl an Abrotaschen ist groß, aber trotz der schicken Designs liegt der Fokus bei allen auf Funktionalität und Qualität. Abgesehen von Frauenhandtaschen werden einige weitere Taschen für Damen angeboten. Hinzu kommen unterschiedliche Accessoires, darunter wenig überraschend auch Gürtel. Wie bei den anderen Produkten des Herstellers richten sich auch die Gürtel primär an Damen. Herrenwaren werden höchstens vereinzelt angeboten.
Hochwertige Handtaschen aus Leder sind mittlerweile ganz klar das Aushängeschild der Marke, wobei bei einigen Modellen auch andere natürliche Materialien wie Bast und Stroh zum Einsatz kommen. Preislich macht das keinen großen Unterschied, da Abro Handtaschen tendenziell im gehobenen Segment angesiedelt sind. Wenn Sie nach ähnlich hochwertigen Handtaschen suchen, sind Marken wie Armani Exchange, Guess oder Valentino eine gute Anlaufstelle, die das Designer-Flair bieten.
Eine Alternative zur klassischen Handtasche sind Umhängetaschen. Vom Optischen her müssen sich die beiden Taschenarten nicht groß unterscheiden. Was sie ausmacht, ist ihre Trageweise. Während Handtaschen meist kürzere Henkel haben und entweder mit der Hand oder am Unterarm getragen werden, werden Umhängetaschen eher über die Schulter geworfen. Sie bieten damit deutlich mehr Bewegungsfreiheit, sind aber nicht ganz so kompakt und unter Umständen weniger elegant. Allerdings kommt es immer auf das jeweilige Modell an. Es gibt auch sehr elegante Umhängetaschen mit filigranen Elementen.
Shopper sind Taschen, die für das Einkaufen entwickelt wurden. Infolgedessen haben sie in der Regel weder eine durchdachte Fächeraufteilung noch eine feste Struktur. Muss das einem schönen Design im Weg stehen? Keineswegs und die Abro Shopper sind ein guter Beweis dafür. Die Shopper der Marke ähneln auf den ersten Blick einer Handtasche. Der Unterschied liegt in ihrer weiten Öffnung, die sie besonders praktisch für den Alltag macht. Die genutzten Materialien sind dieselben wie bei anderen Abrotaschen.
Weitere Abrotaschen
Handtaschen, Umhängetaschen und Shopper gehören ohne Frage zu den wichtigsten Taschen der Marke. Dafür reicht ein Blick auf ihre sorgfältige Verarbeitung. Das Taschensortiment umfasst jedoch einige weitere Produkte, darunter:
- Beutel
- Gürteltaschen
- Handytaschen
- Schultertaschen
- Weekender
Zusätzlich zu den Taschen, die alle mit einem schicken Design punkten – selbst mit den Beuteln setzen Sie ein Modestatement – bietet Abro zahlreiche Accessoires an. Zu besagten Accessoires gehören unter anderem Portemonnaies in unterschiedlichen Größen. Sie haben ebenfalls elegante Designs, neigen aber eher zu extravaganten Kreationen als die Taschen der Marke. Weitere angebotene Accessoires sind Anhänger, Kartenhalter und Schulterriemen.
Eine bemerkenswerte Markenphilosophie
Hochwertige Produkte hängen oft mit einer guten Markenphilosophie zusammen und Abro handelt stets nach dem Motto „schöne Dinge hat man nie genug“. Das zeigt sich bei den Lederwaren des Unternehmens, die alle funktional, nachhaltig und qualitativ hochwertig sind.
Hochwertige Materialien aus Europa
Für Abrotaschen werden ausschließlich hochwertige Materialien verwendet. Das trifft sowohl auf das Leder als auch verarbeitete Werkstoffe zu. Das genutzte Leder stammt von italienischen Gerbereien, die alle von der Leather Working Group zertifiziert wurden. Diese Zertifizierung besagt die Einhaltung von höchsten Umweltstandards. Kleinere Unregelmäßigkeiten sind hingegen kein Problem, sondern sogar gewünscht. Um ein natürliches Ergebnis zu gewährleisten, werden natürliche und schonende Gerbverfahren genutzt. Das spiegelt sich auch in den verschiedenen Designs wider, die alle eine individuelle Oberfläche aufweisen. Der Nachhaltigkeit tut das keinen Abbruch. Zwar ist der Aufwand wesentlich höher als bei herkömmlichen Verfahren, aber der Energie- und Wasserverbrauch fällt relativ gering aus. Dasselbe gilt für Futterstoffe wie Canvas, Filz und Leinen.
Sorgsamer Umgang mit Ressourcen
Abro legt großen Wert auf einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Das ist auch bei der Auswahl der Partner erkennbar. Alle Partnerbetriebe in Italien und Rumänien wurden mit großer Sorgfalt ausgewählt, um den hohen Standards der Marke gerecht zu werden. Mit der Zeit entstanden daraus freundschaftliche Partnerschaften, die auf Fairness, Transparenz und Vertrauen basieren. Die Lieferketten sind dabei nur so lang, wie sie es sein müssen. Das soll die Umweltbelastung durch Transporte auf ein Minimum reduzieren. Selbst bei den Anhängeretiketten kommt die Nachhaltigkeit nie zu kurz. Sie alle werden aus recyceltem Papier hergestellt.
Upcycling als Basis vieler neuer Projekte
Nicht einmal Reste aus der Produktion werden einfach weggeschmissen. Stattdessen wird versucht, sie für neue Abrotaschen oder andere Projekte zu nutzen. Die Rede ist vom sogenannten Upcycling. Upcycling ist eine beliebte Methode zur Wiederverwertung von Materialien, aber im Gegensatz zum Recycling werden die Materialien in ihrer bestehenden Form aufgewertet. Es handelt sich also gewissermaßen um eine kreative Form der Wiederverwendung.